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Vorgeschichte:


Wen nervt das Mietezahlen nicht..? Kapital, welches einfach so verpufft...!

Eines Tages hatte ich ein Gespräch mit Philipp Boschung. Philipp zeigte mir ein sehr interessantes Objekt, welches er mit seiner Frau Patricia umsetzten wollte. Seine Argumente überzeugten, und ich begann mich intensiv mit unserem Traum zu beschäftigen.
Die Idee mit einem Doppeleinfamillienhaus hörte gut und preisgünstig an. Einige Tage später besichtigten wir zusammen ein Musterhaus.
Bei uns hat das Musterhaus nicht Klick gemacht, die Räume waren nach unserer Meinung zu knapp bemessen und auf 3 Stockwerken wollten wir eigentlich auch nicht bauen. Der Umschwung liess unsere Augen auch nicht gerade aufblitzen.
Nach der Besichtigung waren wir uns sofort einig, dass dies nicht unsere Zukunft sein kann. Wir konnten uns nicht vorstellen, in diesem Haus gemeinsam Alt zu werden. Philipp und Patricia hatten in diesem Projekt die Ideale berufliche sowie private Lösung gefunden. Wer weiss, ob die Famillie Boschung nicht irgendwann ein freistehendes Haus baut.


Ab sofort suchten wir nach einem freistehenden EFH oder einem Grundstück.
Die Bodenpreise liessen uns teilweise erschaudern.
Eines Abends führte mich ein gemeinsames Hobby erneut mit einem Mitglied

der Famillie Boschung (DJ HEBO) zusammen. In unserem Gespräch nannte
Heinrich mir einen Architekten und Generalunternehmer, welcher eine Wucht sein soll
(Architekturbüro Beat Spicher AG). Gerne profitierten wir von dem Angebot,
das Haus von Heinrich gemeinsam mit Doris zu besichtigen.
Dies überzeugte uns in jeder Hinsicht.
Wir vereinbarten einen Termin und wurden sofort mit einem Projekt versorgt.
Auch der Bodenpreis überzeugte uns auf der ganzen Linie. Das Musterhaus,
welches gleich nebenan steht, liess unsere Herzen höher schlagen.

Unser Entscheid war eigentlich schon gefallen. Natürlich macht man sich jede Menge gedanken, ein hin und her, soll man noch warten, ist dies das Richtige. Im Gespräch mit meinen Eltern und Mario Roggo haben wir dann den Entschluss gefasst, das Projekt durchzu-ziehen.

Nun war es soweit, eine gute Bank musste her! Diese Entscheidung war eigentlich schnell getroffen. Unser gutes Verhältniss mit der
Raiffeisenbank Heitenried zeigte einmal mehr, dass auch ein grösseres Projekt ohne viel Bürokratie über den Tisch entschieden werden kann. Theo Meyer liess auch noch ein wenig mit sich verhandeln. Somit sind eigentlich alle eventuellen Hindernisse aus dem Weg
geräumt. Nun muss nur noch unser Erspartes (Grummel, Sniff) überwiesen werden.

Unser Notar konnte nun seines Amtes walten, und den Landkauf inkl. Grundbucheintrag offiziell beglaubigen. Natürlich hat dies auch wieder viele Bazeli gekostet.